Presse-Review

"Christof Griese gilt als einer der umtriebigsten und experimentierfreudigsten Jazzmusiker dieser Stadt und hat wie kaum ein anderer die hiesige Jazzszene gepraegt. Der Ideenreichtum des ehemaligen Bernd Konrad - und Dave Liebman - Schuelers wurde vor kurzem ausgezeichnet. Fuer sein `Double Drums Project` erhielt er den Studiopreis 2000. Zudem erstellte er in Zusammenarbeit mit radio kultur seine neueste CD, die im Herbst auf den Markt kommen wird." Tagesspiegel 30.7.2000

"Virtuelles Saxophon - Griese live im Quasimodo - und live im Internet""Bereits 18 Jahre arbeiten die beiden zusammen, dennoch finden sie sich zum ersten Mal in einem solch elektrischen Umfeld zusammen: Saxofonist Christof Griese und Schlagzeuger Niko Schaeuble haben sich fuer die Produktion der CD " Electric 5 " mit dem Gitarristen Eric St.Laurent, dem Keyboarder Lito Tabora und dem Bassisten Thomy Jordi im Berliner BIT-Studio getroffen. Herausgekommen ist eine Platte mit neun Stuecken, auf der Griese seinen voluminoesen Saxofonton mit atmosphaerischen Synthesizerklaengen, funkigem E-Piano-Sound und federnden Gitarrensoli kollidieren laesst. Heute Abend wird das Repertoire der CD im Quasimodo vorgestellt. Wer lieber vor dem heimischen Computer hocken bleibt, kann das Konzert live im Internet unter der Adresse http://ova.zkm.de (Rubrik: Live-Schedule) verfolgen. Es ist der Auftakt fuer eine ganze Reihe von Record-Release-Partys, die der Berliner BIT-Musikverlag ab Februar live ins Netz stellen wird. Ganz und gar nicht virtuell, sondern sehr real ist das Zusammenspiel des Quintetts um den aus Westfalen stammenden Saxofonisten und Wahlberliner Griese, sowie um den in Australien lebenden Schlagzeuger und Komponisten Niko Schaeuble. Die Elektronik ist auf die Keyboardklaenge des philippinischen Pianisten Lito Tabora und die Effektgeraete des kanadischen Gitarristen Eric St.Laurent begrenzt. Ansonsten dominiert auf "Electric 5" die klassische Interaktion zwischen Jazzmusikern. Keine Revolution also, sondern eher eine Weiterfuehrung eines gemeinsamen Weges von Griese und Schaeuble. Auf "Electric 5" werden vor allem im rhythmischen Bereich neue Wege beschritten." Oliver Hafke-Ahmad, Berliner Morgenpost 1.2.2000

"Es geht um die Ueberraschungen in der Musik, Unvorhersagbares, Spannung. Ein Fall fuer Christof Griese. An vier CD-Booklets hat er gerade mitgeschrieben und zwar die sogenannten Liner-Notes. In diesen einklappbaren Texten steht, warum eine Komposition so heisst, wie sie heisst. Das eint die vier sonst sehr verschiedenen CDs mit Christof Griese, die soeben erschienen sind. Christof Griese ist zweiundvierzig und Saxofonist. Seit dreizehn Jahren leitet er die Fachbereiche Jazz und Percussion an der Musikschule Charlottenburg. Dort gruendete er bereits 1987 ein ungewoehnliches und bis heute einmaliges Projekt: das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe, die neunzehnkoepfige Jugendjazzband, auf dessen aktueller CD ,,How Rook" eben ausschliesslich sehr anspruchsvolle Kompositionen von Berliner Jazzmusikern interpretiert werden. Im Unterschied zur so genannten professionellen Jazz-Szene sind die hier versammelten Musiker nicht unbedingt auf den Gelderwerb mittels Musik angewiesen. Die einzige Motivation, die diese 18 bis 25-Jaehrigen mindestens einmal woechentlich zusammenfuehrt, ist die Aussicht auf einen oeffentlichen Auftritt. Und solche Gigs zu organisieren ist mittlerweile eine der Hauptaufgaben des Big Band-Leiters Christof Griese geworden. Aehnlich verhaelt es sich bei der Funtime Band, einer Gruppe von Musikschuelern im Alter von zehn bis zwoelf Jahren, die sich mit unheimlich viel Spass und unverkrampftem Mut auf Herbie Hancocks ,,Watermelon Man" und Roland Kirks Hymne an die Kuckucksuhr, ,,Serenade To A Cuckoo", stuerzen. Ein unbedingter Fall fuer Schulfeste und Vorabendevents. Von diesem Oktett gibt es auch schon eine CD, vor zwei Wochen aufgenommen, jedoch nur als streng limitierte Edition fuer Eltern- und Geschwisterhaende, Grieses zehnjaehriger Sohn Leon ist der Schlagzeuger dieser Jazzyoungster. Die erste Funtime Band initiierte Griese Anfang der Neunziger, und sie dauerte in jener Zusammensetzung fast an die sechs Jahre. Einige der so jazzsozialisierten Schueler schafften spaeter gar den Qualitaetssprung zur JayJayBeCe. Griese nennt stolz die heute zwanzigjaehrigen Zwillingsbrueder Jan und Philipp Gropper als Berlins Jazzzukunft. Neben seinem Engagement fuer den musikalischen Nachwuchs, auf diesem Wege wird ja so fast nebenbei auch das zukuenftige Publikum fuer Jazzkonzerte herangebildet, ist Griese als Bandleader, Saxofonist und Komponist einer der fittesten Macher der Berliner Jazzszene. Er tourt mit dem deutschpolnischen Piano-Sax-Quartett Mogrinos, seiner Band Electric 5 und dem 1983 gegruendeten Berliner Saxophon Quartett dessen aktuelle CD heiBt ,,12 Notes, 4 Musicians And The Blues". Christian Broecking, FAZ, 28.12.1999

"Nahtlos fuegen sich die Anfangsbuchstaben der Nachnamen des Pianisten Leszek Mozdzer, des Saxophonisten Christof Griese, des Bassisten Horst Nonnenmacher und des Schlagzeugers Niko Schaeuble zu dem Kunstwort,,Mogrinos" zusammen, und eng verzahnt ist auch der zeitlose Mainstream-Jazz der CD, die als Kooperation des Berliner BlT-Musikverlags und des neuen Danziger Labels Futurex herauskam. Dahinter steckt Leszek Mozdzer, der neue Star am polnischen Jazzhimmel. Der klassisch geschulte Tastenvirtuose hatte zunachst Aufsehen in der Newcomer Formation Milosc erregt, verjazzte Chopin und tat sich schliesslich auch mit dem amerikanischen Trompeter Lester Bowie zusammen. Nun wurde eine polnisch-deutsche Jazz-Einheit praktiziert - eine wirklich interaktionsfreudige Gruppe. Mozdzer hat die zwischen eleganten Balladen und groovenden Blues-Nummern wandelnden elf Eigenkompositionen des nuancierten Schlagzeugers Schaeuble und von Christof Griese, der rotzig auf dem Tenor und dezent im Diskant auf dem Saxello agiert, gewissenhaft einstudiert und erfuellt diese mit spontanem Leben. Der flexible Kontrabass von Horst Nonnenmacher rundet das binationale Projekt ab. Voelkerverstaendigung auf swingende und kommunikative Art." Hans Kumpf zur CD MoGriNos "words" Jazzpodium 11/99

"Ausschliesslich eigene Werke aus der Feder von Christof Griese (Sax) und Niko Schaeuble (Drums) hat das Quartett mit dem polnischen Ausnahmepianisten Leszek Mozdzer eingespielt. Man tendiert mehr zum Neo oder Hardbop, mal eher zu Modern Jazz, zeigt jedoch, dass das Ensemble keinen internationalen Vergleich zu scheuen braucht." tip-magazin zur CD MoGriNos "words"

"Einfach schoen ist gar nicht so einfach! Und doch ist es genau das, was mir auch nach mehrmaligem Hoeren immer wieder einfaellt - zu dieser Zusammenstellung von Eigenkompositionen der beiden schon ueber Jahre befreundeten Musiker Niko Schaeuble (drums) und Christof Griese (tenor sax, saxello). Und, was wohl inzwischen kein Geheimnis mehr sein duerfte: Wenn es um die Zusammenstellung guter Besetzungen und das Entdecken junger Talente geht, trifft Christof Griese stets eine gute Wahl. So ist auf dieser CD - neben dem gerade mit dem ueberfliegen musikalischer Horizonte beschaeftigten Pianisten Leszek Mozdzer (aus Polen) - der Berliner Musiker Horst Nonnenmacher am Kontrabass zu hoeren. Nonnenmacher ist inzwischen dafuer bekannt, in den unterschiedlichsten Formationen mitzuwirken und gerade in Richtung osteuropaeischer Musik eine Nische fuer sich entdeckt zu haben. Nicht nur dem Gruppenphoto auf der Rueckseite ist der Spass am gemeinsamen Musizieren anzusehen, sondern auch beim Hinhoeren faellt immer wieder auf, mit welchem Einsatz und welcher Begeisterung die beteiligten Musiker dabei sind. Die Titel der Stuecke - und insbesondere die kurzen Erlaeuterungen derselben von Griese und Schaeuble - lassen eine charmante Form von Ironie durchblicken, die den Leser zum Lachen bringt. - Und wer haette es gedacht: der Zuhoerer findet tatsaechlich in seiner Vorstellungswelt beim Hoeren der Takes ein Pendant zu diesen "Ueberschriften und Kurzerklaerungen". Nicht so besonders einfach duerfte es gewesen sein, einen gemeinsamen Aufnahmetermin zu finden, da Niko Schaeuble eigentlich in Australien lebt und nur wenige Wochen im Jahr in der Bundeshauptstadt weilt. Die Produktion der CD fand in Polen statt, und dieser Tatsache und dem polnischen Mitglied der Band entsprechend ist auch der Booklettext in deutscher und polnischer Sprache abgedruckt. Und noch etwas ist nicht so einfach: Eine CD mit einem derartig gut gelungenen Mix unterschiedlichster Stile und Ideen unbeschwert klingen zu lassen, ist bei den teilweise sehr komplexen Kompositionen eine Glanzleistung. Insgesamt eben "einfach schoen" das Ganze - und auch mal bei Bedarf leise als Backgroundmusik geeignet!" Carina Prange zur CD MoGriNos "words" 07.09.99 tonwerk.de

`Mischung aus Konzertroutine und Studiospontanitaet` Blue Notes: Der Bass murmelt gemaechlich ein sanft auf- und absteigendes Motiv, ein Piano streut Akkorde in lockerer Folge, das Schlagzeug markiert unregelmaessig rhythmische Strukturen, dann zwei Saxophone mit einer schwebenden Melodie. ` Minnehaha ` ist der Titel dieser Komposition, geschrieben vom Saxophonisten Christof Griese. Es ist das wohl schoenste von zehn Stuecken, die das Christof Griese Quartett auf seiner CD `New Friends` ( JAZZ4EVER Records ) praesentiert, und ist typisch fuer das musikalische Konzept der Band. Zugrunde liegt dem Stueck ein persoenlicher Eindruck, hier das Erleben `der unglaublichen Weite der Landschaft in Minnesota` wie es im CD-Booklet heisst. Die Umsetzung des Erlebnisses haelt die Balance zwischen Jazzmuseum und Modern Jazz. Ganz in der Jazztradition steht der Wechsel von Thema und Solo; der freie Umgang mit dem Rhythmus und die tragende Rolle des Basses sind beste Jazzgegenwart. Christof Griese gehoert zum Kern der Berliner Jazzszene. Die Mischung aus Konzertroutine und Studiospontanitaet bekommt der CD hoerbar gut." Tagesspiegel 8.2.98 zur CD `New Friends`

"Ueberaus prominente Musiker versammeln sich unter dem Namen New Way Out. Martin Lillich am Bass und Christof Griese (Sax) spielen sich schon seit Jahren durch die Westberliner Jazz-Szene (zusammen bei Opus Pocus), dazu holten sie sich Leszek Mozdzer, der unlaengst in Polen zum besten Pianisten gewaehlt wurde, und den Trommler Olaf Zschiedrich, der eine ganz klassische Ost-Ausbildung durchlief. Mit New Way Out demonstrieren sie reichlich ihre solide Fingerfertigkeit, sind aber auch mal in der Lage, sich zurueckzunehmen und stimmungsvolle Arrangements abzuliefern, die zwischen Bebop-Hektik und cooler Besinnlichkeit taumeln." die tageszeitung 1.3.1997 zur CD `New Way Out`

`Nennen wir es Hauptstadt-Jazz` Die UrsprÄnge fuer Musik mit dem unverwechselbaren Flair einer pulsierenden, ruhelosen Metropole waehnte man bislang allenfalls in New York. Nun besitzt auch Deutschland Derartiges. Nennen wir es Hauptstadt-Jazz. Jazzpodium 10/96 zur CD `New Way Out`

Nationale Top Ten der Nachwuchs-Jazzer. Wenn die "direct to digital two track master" eingespielten Aufnahmen dennoch wie eine sorgsam geplante Generalanalyse menschlicher Emotionen wirken, dann gibt es dafuer gleich mehrere plausible Gruende. Zum einen die klugen Kompositionen oder etwa das flexible Drumming Schaeubles, aber vor allem der warme, empfindsame Ton, den Christof Griese sowohl am Tenor-, als auch am Sopransaxophon oder and der Altfloete erzeugt. Der Name des Berliners sollte spaetestens nach dieser Platte ganz vorne in der nationalen Top Ten der Nachwuchs-Jazzer zu finden sein. Jazz Podium 5/97 zur CD `52nd Return`

`Grieses Kompositionen setzen markante Akzente` Einer der aktivsten Haupstadt-Jazzer mit einem grossartigen Mitschnitt, in dessen Mittelpunkt der fulminante doppelte Bass-Einsatz von Thomy Jordi und Joe Williamson sowie Grieses Saxophon-Koennen steht. Das Sextett agiert mit Spielfreude ( und manchmal auch Spielwut ) zwischen Nachdenklichkeit und Ekstase. Parker, Coltrane - und Grieses Kompositionen - setzen markante Akzente. tip Berlin 17/98 zur CD `Double Bass Project Live`

"Laechelnder Saxophonschamane: Christof Griese, der Mann mit dem Zickenbaertchen und dem berueckenden Saxophonspiel und -ton, ...ist einer der umtriebigsten Jazzer dieser Stadt." Berliner Morgenpost 20.5.97

"Schon lange etabliert ist die 1982 gegruendete Band Opus Pocus um den Saxophonisten Christof Griese. Die Anlehnung des Bandnamens an die Kinderzauberformel ist keineswegs an den Haaren herbeigezogen. Die fast siebzigminuetige Quartetteinspielung umgarnt den Hoerer mit kammer-musikalischen Sounds, romantischen Melodien, und praezisem Neo - Bop. Jeder Takt ist ein Argument gegenueber den weitverbreiteten negativen Vorurteilen, denen sich die Berliner Jazzszene seit Jahr und Tag ausgesetzt sieht." zitty 1992

"Mit samtweichem Ton dem ` Duke` gehuldigt. Die Berliner Band ` Opus Pocus ` begeisterte am Samstag mit Klassikern von Cole Porter und Duke Ellington sowie eigenen Kompositionen das Publikum im Kurhaus. Dabei wurde die ganze Bandbreite und das Koennen der Musiker erst richtig hoerbar. Alle Stuecke hatten ihren eigenen Reiz, waren von der Lust am Zusammenspiel gekennzeichnet und rissen den Zuhoerer mit." Koelner Stadtanzeiger 6.4.92

"Die Stilgrenzen wurden uebersprungen Wer das Quartett aus Berlin kennt, weiss dass am Samstag abend hochkaraetige Jazzmusiker am Werk - am 'Opus' eben - waren. Die Musiker, die seit mittlerweile zehn Jahren gemeinsam 'jammen' und 1989 Gewinner des Studioprojekts des Berliner Senats waren, machten Modern Jazz vom Feinsten. Die Zuhoerer zeigten sich begeistert." Koelnische Rundschau 7.4.92

"Christof Griese, Hans-Wolfgang Bleich, Martin Lillich und Nikolaus Schaeuble haben das Zeug, zu einer der wohl wichtigsten Bands in ganz Deutschland zu werden: Mainstream in der Tradition eines fruehen Coltrane, noch mit genuegend Ecken und Kanten, um originell und original zu wirken. Das technische Koennen dieser vier jungen Musiker ist enorm." andere zeitung Rhein/Main 6/91

DIE PERFEKTE "Die Fachwelt staunte einst Baukloetzchen: Als Opus Pocus 1982 in Berlin die Jazzbuehne betrat, da glaubte mancher Kritiker schon die Zukunft des deutschen Jazz gehoert zu haben. An den Hoffnungen von damals war etwas dran: Noch immer existiert das Quartett in unveraenderter Besetzung, und noch immer gehoert es , ob im Studio oder bei umjubelten Auftritten vor dem Publikum des Jazzfest Berlin, zu den vitalsten Formationen. Stilgrenzen sind fuer Opus Pocus da, um uebersprungen zu werden. So mischen die vier furchtlosen Musketiere einen Jazz-Cocktail, der es in sich hat. Vor allem die Bandbreite der Dynamik beeindruckt: Sanft streichelt Nikolaus Schaeuble seine Schlagzeug - Becken, um einen Moment spaeter mit energischen Schlaegen auf die Basstrommel das Tempo anzuziehen. Martin Lillich gefaellt mit vollem Ton und biegsamem rhythmischem Fluss. Farbig ist auch das Spiel von Pianist Hans - Wolfgang Bleich zwischen verspieltem Tasten - Huepfen und geradlienig angegangenen Themen. Wenn man sich dann gerade auf ein lyrisches Blaeser - Motiv von Christof Griese eingestellt hat, loest dessen Tenor - oder Sopransax schon die besinnliche Stimmung auf in Passagen voll feuriger Impulsivitaet. Der ehemalige Schueler von Bernd Konrad und David Liebman beeindruckt durch seinen Ideenreichtum. Hokus Pokus zaubern Opus Pocus die verschiedensten Stimmungen aus dem Zylinder. Mit trickreichen Soli setzen die vier Klangmagier ihr Publikum in Erstaunen." stereoplay 3/91

"Am Dienstag dann betraten zwei der wohl wichtigsten Westberliner Bands die Buehne des Quasimodo. Opus Pocus, die Truppe um den glaenzend disponierten Saxophonisten Christof Griese sieht sich dem Spielideal des Bebop verpflichtet, ihn mit eigenen Ideen variierend. Das Quartett ist ein Ganzes: von Grieses fulminanten Klangflaechen gehen Impulse auf die Mitmusiker aus, den unbeirrt marschierenden Bassisten Martin Lillich und den swingenden, Akzente setzenden Schlagzeuger Niko Schaeuble. Das Klavier Hawo Bleichs ist mit sparsamen Einwuerfen das harmonische Geruest von Opus Pocus, einer Gruppe, die mit Spielfreude und Kommunikation zu ueberzeugen versteht." Jazzpodium 2/86

"Hier lagen deren Hoehepunkte wenn alle gemeinsam, ohne das harmonische Geruest zu verlassen, den Beat nur noch fuehlen und abweichende rhythmische Akzentuierungen in den Vordergrund traten." Tagesspiegel 3.3.85 zu Opus Pocus

"Christof Griese gelingt es spielend seinem Instrument in einer fuer ihn sehr charakteristischen Weise Toene und Melodien, Spannungsboegen und Klangfarben zu entlocken, dass dem Zuhoerer dieser dynamischen, eindringlichen, aeusserst persoenlichen Mentalitaet schon mal der eine oder andere wohlige Schauer durch den Koerper rieselt. Sein Saxofon spricht bzw. singt eine unverwechselbare Sprache, die heutzutage selten derart ausgepraegt in der jetzigen Jazzer-Generation vorzufinden ist." taz 27.6.84

"Dabei besitzt der Saxophonist Christof Griese durchaus das Zeug zu Ueberragendem" Jazzpodium 8/83